Stresstests für MRTs

Wir prüfen unsere Scanner auf Herz und Nieren.

Warum führen wir Stresstests mit unseren MRTs durch?

Patientientensicherheit

Produktzuverlässigkeit

Nachhaltigkeit

Was passiert, wenn ein MRT von einem magnetischen Objekt getroffen wird? Oder die falschen Einstellungen vor einem Scan vorgenommen werden? Was wäre, wenn ein Patiententisch während eines Notfalls stecken bliebe? Es gibt eine unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten, die schief gehen können. Dennoch müssen alle unsere Scanner bestimmte Kriterien erfüllen, die - unabhängig vom jeweiligen Szenario - ihre Sicherheit, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit gewährleisten. Kurz gesagt, das ist der Grund, warum wir testen - aber genauso wichtig wie das Warum ist das Wie. Die nächste Frage lautet also:


Wie testen wir unsere Scanner auf Herz und Nieren?

Von außen

Temperatur, Transport und andere Umwelteinflüsse

Oberflächen

Tische

Umgebungen

Die Außenseite eines MRT muss eine Menge aushalten können. Nicht nur Umwelteinflüsse wie Temperatur und Transportbedingungen, sondern auch eventuelle Stoßschäden. MRTs erzeugen ein Magnetfeld, das jedes magnetische Objekt in der unmittelbaren Umgebung mit hoher Geschwindigkeit anziehen kann.

Von innen

Schnittstellen, Datenübertragung und -verarbeitung

Anschlüsse

Kabel

Signale

Im Inneren eines MRTs findet die ganze Magie statt: Elektrische Signale werden übertragen, verarbeitet und zurückgesendet. Elektromagnetische Wellen werden aufgezeichnet und in klinische Bilder umgewandelt. Und all dies muss reibungslos und zuverlässig funktionieren.