Digitalizing healthcare

Krebsvorsorge aus Angst vor COVID-19 vernachlässigt

Softwarelösungen für Mammografie sollen aufgeschobene Krebsvorsorge abfangen

5min
Andrea Lutz
Veröffentlicht am 2. März 2021

Angst vor Ansteckung, überfüllte Intensivstationen und aufwendiger Infektionsschutz: COVID-19 bringt Gesundheitssysteme und Patienten gleichermaßen an ihre Grenzen – das hat nun auch Auswirkungen auf die Versorgung von Krebserkrankungen: Die enorme Belastung der Gesundheitssysteme könnte zu verzögerten Diagnosen und Behandlungen führen. In Kombination mit versäumter Vorsorge könnte das eine dramatische Entwicklung zur Folge haben, die perspektivisch viele Leben kosten könnte. Digitale Lösungen sollen helfen, diese Versorgungslücke zu schließen.

Sinkende Krebsdiagnosen im Lockdown – ein trügerischer Schein

Steht ein Ansturm auf die Screening-Zentren bevor?

Veränderungen im Brustgewebe so früh wie möglich erkennen

Zeit der Ungewissheit entscheidend abkürzen

Freie Ressourcen smart einplanen

Die Vorsorgeuntersuchung wieder zur Routine machen

Neben der Mammographie ist auch die dreidimensionale Bildgebung in Form der Tomosynthese ein wertvolles Diagnoseinstrument, um Anomalien in der Brust frühzeitig zu erkennen.

Von Andrea Lutz
Andrea Lutz ist Journalistin und Business-Trainerin mit den Schwerpunkten Medizin, Technik und Healthcare IT. Sie lebt in Nürnberg, Deutschland.