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radiologie.digitalRadiologie zum Aufgreifen, Reinzoomen und Mitnehmen

Bleiben Sie auf dem Laufenden zu den neuesten radiologischen Entwicklungen in Forschung und Praxis. Mit unserer neuen Plattform verschaffen Sie sich schnell Zugang zu Themen, die Radiologen bewegen – heute und in Zukunft.

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Wirtschaftlichkeit und Produktivitätssteigerung in der Radiologie

Erfahren Sie mehr über Produktivitätspotenziale und wie diese sich positiv auf Wartezeiten von Patienten, Einnahmen und Patientenzufriedenheit auswirken.

Produktivitätsschub für die MRT – Whitepaper

Angesichts steigender Patientenzahlen und sinkender Vergütung stehen Gesundheitsversorger unter Druck, die Produktivität bei MRT-Untersuchungen zu erhöhen. Dieses Whitepaper zeigt, wie die Beteiligten und Prozesse entlang des gesamten Untersuchungsablaufs von technologischen Innovationen und Workflow-Verbesserungen profitieren können, und liefert Beispiele aus Fachpublikationen und Fallstudien, die einen Produktivitätszuwachs belegen

Was bedeutet es für Sie als Kunde, die „Mitarbeit eines MPE“ nachzuweisen? Was müssen Sie als Betreiber nach neuer Rechtslage tun? Welche Leistungen verbergen sich hinter den Kosten für einen MPE? Welchen besonderen Gewinn können Sie aus der Zusammenarbeit mit einem MPE des Systemherstellers ziehen?
In einer Expertenrunde aus Medizinphysik-Experten, Dosismanagement-Spezialisten, Applikationstrainern und System-Spezialisten wurden diese praktischen Fragen beantwortet

Dr. Gerda Wachter, Fachärztin für radiologische Diagnostik und Hauptgesellschafterin am Radiologischen Zentrum für Diagnostik und Therapie in München, war 2015 an der Entwicklung der SOMATOM go. Plattform beteiligt und betreibt zwei Scanner dieses Typs. In unserem Audio-Interview blickt sie zurück auf den Entwicklungsprozess, berichtet von den Erfahrungen aus der Praxis und formuliert Wünsche an die Scannergeneration der Zukunft.

Effiziente Prozesse sind das Ergebnis objektiver Daten und fundierter Entscheidungen. Mit unseren teamplay performance management applications können wir Ihnen nicht nur helfen, die dafür nötigen Daten zu erheben, zu analysieren und damit Ihren Workflow besser zu verstehen, sondern auch, die richtigen Entscheidungen zu treffen und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung zu etablieren.


Über die Hotline Remote Assist bieten wir schnelle und kompetente Unterstützung unter anderem bei Fragen zur Systemanwendung und zu verwendeten Protokollen. Die Erklärungen zu den fünf häufigsten Fragen sind hier in kurzen Videos, Life Hacks, zusammengefasst.

Erfahren Sie, wie Sie in Numaris/X Bilder aus der Patientenliste auf CD/DVD sowie Dateisystem oder Netzwerk exportieren und mit diversen Attributen versehen können – also etwa komprimiert, als DICOM, mit integriertem Viewer sowie konvertiert oder anonymisiert.

In diesem Clip erfahren Sie, wie der Export von Daten in Numaris/4 ins Dateisystem sowie auf CD-ROM funktioniert. Zudem erhalten Sie wertvolle Hinweise zum Erstellen komprimierter Ordner.

In diesem Life Hack erklären wir Ihnen, wie Sie in Dot Cockpit eigene, aussagekräftige Screenshots für die Guidance nutzen können – etwa zur Unterstützung wenig erfahrener Mitarbeiter bei der Planung von Untersuchungen.

In diesem Life Hack erklären wir Ihnen anhand eines Beispiels die Anpassung von Protokollen – vom Aufrufen des Dot Cockpit Programm-Editors, über die Wahl des betreffenden Protokolls bis hin zu den einzelnen Einstellungen.

Erfahren Sie anhand eines Beispiels, wie die Fettsättigung über den Dot Cockpit Programm-Editor optimiert werden kann und wie Sie die verschiedenen für die Fettsättigung relevanten Faktoren einstellen.

Effiziente Arbeitsabläufe in der Radiologie

Entdecken Sie Erfahrungsberichte und Tipps zur Optimierung von Arbeitsabläufen, Systemauslastung, Weiterbildung und vielem mehr.

RTLS (Real Time Location Solution) macht es dem Radiologischen Institut in Erlangen möglich, Objekte in Echtzeit zu lokalisieren. Im Interview mit Stephan Kunzelmann, dem leitenden MTRA im internistischen Zentrum, wird deutlich, wie die RTLS-Technologie den Klinikalltag effizienter macht: es kann so mindestens eine Stunde Zeit pro Tag eingespart werden, die normalerweise mit der Suche nach Gegenständen verbracht wird.

Dr. Rafael Heiß vom Uniklinikum Erlangen berichtet über den erst im November 2020 installierten MAGNETOM Free.Max. In der klinischen Prüfungsphase konnten bisher 150 Untersuchungen durchgeführt werden. Neben der sehr guten Bildqualität bei einer neuen Feldstärke hebt er vor allem die Lungen-Bildgebung hervor, die bisher keine Domäne der MRT war.

Die angespannte Personalsituation im Bereich der MTRA beschäftigt viele Radiologien in Deutschland. PD Dr. Gerhard Simon, Chefarzt der Radiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Garmisch-Partenkirchen, und Tabea Bürling von Siemens Healthineers sprechen über MTRA on demand als Lösung für die Überbrückung von Personalengpässen in der Radiologie.

Der Transport von Intensivpatienten in die Radiologie für CT-Aufnahmen ist komplex und zeitaufwändig. Also warum nicht die Bildgebung auf die Intensivstation bringen? In diesem Video erfahren Sie mehr über die mobile Kopf-CT-Bildgebung mit unserem neuen System SOMATOM On.site.

Das Schreiben von Berichten als Freitext ist nach wie vor eine Schwachstelle im Befundungsworkflow. Deshalb haben wir zusammen mit einem Team von Smart Reporting eine integrierte Lösung für die strukturierte Berichterstellung entwickelt, die an den Workflow in der Radiologie angepasst ist, Berichtinformationen mit den bildbasierten Kommentaren zusammenführt und die direkt verwertbaren Ergebnisse automatisch in den Bericht überträgt. In diesem Video erfahren Sie mehr.

*Smart Reporting ist ab Herbst 2021 in Deutschland verfügbar.

Produktivitätssteigerung in der MRT – Webcast

Angesichts des allgegenwärtigen Kostendrucks gerät gerade der MRT-Workflow in den Fokus der Aufmerksamkeit. In diesem Webcast gehen Prof. Dr. Mike Notohamiprodjo und Christoph Scherieble von Die Radiologie München anhand praktischer Beispiele der Frage nach, wie man mit neuen Technologien die Produktivität in der MRT erhöhen kann, ohne die Qualität der Untersuchungen zu beeinträchtigen.

Was bedeutet integriertes Know-how, proaktive Benutzerführung und mühelose Navigation bei CT-Scans? Dieses kurze Video zeigt Ihnen die Arbeitsweise mit myExam Companion anhand eines praktischen Thorax-Falles.

KI – zentrales Zukunftsthema der Radiologie

Erleben Sie die Forschung und Praxis zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Radiologie – von KI-basierten Bildauswertungen über individuelle Risikoanalysen bis hin zu Prognosen zu Krankheitsverläufen.

Dr. David Jean Winkel vom Universitätsspital Basel berichtet vom aktuellen Stand des Einsatzes von KI in der Prostata MRT, referiert über die Vorteile von KI bei der automatischen Bildakquisition und Befundung und wagt einen Ausblick auf die Zukunft der KI als Teil einer präventiven Patientenversorgung.

Armin Muttke, MTRA am Universitätsklinikum Erlangen erläutert anhand von praktischen Beispielen, wie KI-Technologien Anwender im klinischen Alltag am CT unterstützen. Mit anpassbaren Entscheidungsbäumen und Automatisierungen ermöglichen sie nicht nur ein effizienteres Arbeiten, sondern auch eine deutliche Steigerung beim Einsatz von Technologien wie Dual Energy und iMAR.

Gewinnen Sie einen Einblick in den Einsatz KI-basierter Lösungen im Alltag einer Radiologischen Gemeinschaftspraxis. Dr. Holger Haubenreisser präsentiert die Integration des AI-Rad Companion in den Praxisbetrieb, stellt die Vorteile der KI-basierten Bildauswertung dar und wagt einen Ausblick auf die Zukunft der Radiologie in Zeiten der KI.

Künstliche Intelligenz und Maschinenlernen werden die Medizin in viel größerem Ausmaß verändern, als die meisten wohl denken. Algorithmen, die radiologische Bilder auswerten helfen, sind nur der Anfang. Quer durch die medizinischen Disziplinen könnte KI zum unverzichtbaren Assistenten des Arztes werden.

Artikel inside:health Ausgabe 15: Künstliche Intelligenz: die Zukunft der klinischen Diagnostik

Ein Team von Radiologen und IT-Experten entwickelt am Universitätsspital Basel gemeinsam mit Siemens Healthineers KI-Lösungen für das Krankenhaus von morgen. Algorithmen sollen den gesamten klinischen Diagnoseprozess durchdringen – und so die Diagnostik fit machen für die stetig wachsenden Anforderungen.

Dr. Daniela Knollmann berichtet von ihren praktischen Erfahrungen mit Auto Lung 3D, der speziellen Software von Siemens Healthineers zur vollautomatischen 3D-Lungenquantifizierung. Das Fazit der Oberärztin an der Klinik für Nuklearmedizin der Kliniken Maria Hilf in Mönchengladbach ist eindeutig: Es gibt keine qualitativen Einbußen gegenüber der manuellen oder semi-automatischen Auswertung, dafür aber einen enormen Zeitgewinn.

News & Trends – Innovationen und Informationen zur Radiologie der Zukunft

Wissenswertes von Entwicklern und Anwendern über Neuentwicklungen und Erfahrungen aus Klinik und Praxis.

Schutz für diejenigen, die andere schützen

Die COVID-19-Pandemie zeigt eindrücklich, dass die Sicherheit des medizinischen Personals an erster Stelle stehen muss. Das Whitepaper geht auf zwei Herausforderungen beim Schutz des Gesundheitspersonals ein: die Gewährleistung der physischen Sicherheit und den Schutz des psychischen Wohlbefindens. Obwohl das Erreichen dieser beiden Ziele unterschiedliche Ansätze erfordert, sind sie untrennbar miteinander verbunden, da sie auf genau das gleiche Endziel hinarbeiten: die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

Im Rahmen des im Dezember 2020 virtuellen 15. Deutschen Wirbelsäulenkongresses diskutierten Experten der Unfall- und Neurochirurgie des Diakonie Klinikums Jung-Stilling und des BG Unfallkrankenhauses Berlin anhand klinischer Fallbeispiele über interdisziplinäre Nutzungsansätze im Bereich der intraoperativen 3D-Bildgebung in der Wirbelsäulenchirurgie. Die Aufzeichnung des spannenden Dialoges finden Sie hier.

Im Rahmen der 13. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage diskutierten Dr. Lukas Lehmkuhl vom RHÖN-Klinikum Campus Bad Neustadt und Dr. Ralf Waßmuth vom Diagnostikum Berlin, ob sich die Erwartungen hinsichtlich einer Reduktion diagnostischer Kathetereingriffe durch die moderne CT-Kardiodiagnostik erfüllt haben.

Cinematic Anatomy ist eine immersive Anwendung zur 3D Visualisierung von Patientendaten, entwickelt, um die anatomische Lehre und Ausbildung an Universitäten, Berufsfachschulen und Krankenhäusern zu verbessern. Cinematic Anatomy vermittelt die Vielfalt und Komplexität der menschlichen Anatomie durch fotorealistische 3D-Visualisierung mittels Cinematic Rendering und ermöglicht es räumliche Charakteristika der anatomischen Strukturen leichter zu verstehen. Erfahren Sie mehr in der Aufzeichnung des Expert Talks.

Als erstes Krankenhaus setzt das Inselspital Bern den neuen Ganzkörper-PET-/CT-Scanner Biograph Vision Quadra in der klinischen Praxis ein. Prof. Dr. Axel Rominger von der Universitätsklinik für Nuklearmedizin berichtet von den Vorteilen des Systems, das über ein axiales FOV von 106 cm verfügt, in puncto Dosisreduktion und Scanzeitverkürzung sowie den neuen Möglichkeiten zur Schaffung einer optimalen Balance aus Bildqualität und Patientenkomfort.

Künstliche Intelligenz und workfloworientierte Decision-Support-Lösungen verändern nachhaltig den Prozess der Bildgebung und Befundung. In seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Jens Vogel-Claussen vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover, wie sich diese Entwicklung auf die Radiologie auswirkt. Die in Zukunft immer mehr integrierte KI wird, so Vogel-Claussen, die Radiologen nicht ersetzen, sondern unterstützen, höherwertige Daten ermöglichen und neue Arbeitsprozesse hervorbringen – für eine verbesserte Patientenversorgung.

Prof. Dr. Thomas Fischer, Leiter des interdisziplinären Ultraschallzentrums der Charité berichtet von seinen Erfahrungen mit neuen Lösungen zur Bildfusion von Live-Ultraschall mit vorhanden CT- oder MRT-Lösungen und den Vorteilen der vollautomatischen Segmentierung auf Basis künstlicher Intelligenz. Durch die schnelle Akquise und einfache Überlagerung der DICOM-Bilder eignet sich das Verfahren nicht nur für Komplementärdiagnostik, sondern auch für die effiziente Planung und Durchführung von Eingriffen.

Prof. Dr. Michael Scholz vom Institut für Funktionelle und Klinische Anatomie der Universität Erlangen-Nürnberg präsentiert die Stärken der innovativen Visualisierungstechnologie und zeigt, anhand von Beispielen, wie Cinematic Rendering schon heute in der anatomischen Lehre und Forschung eingesetzt wird – etwa wenn es darum geht, pathologische Veränderungen, anatomischen Varianten und altersbedingten Degenerationen voneinander anzugrenzen.

Arbeiten an drei Geräten gleichzeitig, zentrale Protokollpflege, Homeoffice – was sich Anton Quinsten, leitender MTRA am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen noch vor kurzem nicht vorstellen konnte, ermöglicht syngo Virtual Cockpit. Quinsten, der in Essen auch für das Innovationsmanagement verantwortlich ist, berichtet in seinem Vortrag von den Stärken der Software sowie den aktuellen und zukünftigen Use Cases – auch angesichts von COVID-19.

Dr. Ilias Tsiflikas gibt einen Überblick über Möglichkeiten zur Dosisreduzierung in der CT – von der Indikationsprüfung über die Patientenvorbereitung bis hin zu den aktuellen technischen Entwicklungen. Dabei weist der stellvertretende Leiter der Kinderradiologie am Universitätsklinikum Tübingen nach, dass durch die Kombination der Hebel heute Dosisreduktionen von bis zu 80% möglich sind.

Gerade in der pädiatrischen Bildgebung spielt neben dem Thema Strahlenschutz auch die Frage nach der kindgerechten Untersuchungstechnik eine entscheidende Rolle. Deswegen geht Dr. Jürgen Weidemann vom Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult in seinem Vortrag nicht nur auf alternative strahlenfreie Verfahren ein, sondern auch auf neue Röntgengeräte, die die Untersuchung für Kinder insgesamt weniger belastend gestalten.

Im Rahmen seines Vortrags gibt Prof. Dr. Christoph Groden von der Universitätsmedizin Mannheim einen Überblick über aktuelle Studien zur Schlaganfallbehandlung, die Vorteile von mobilen Kopf-CT-Scannern in der Intensivstation sowie die klinischen und zeitlichen Voraussetzungen für erfolgreiche Thrombektomien.