CT Cardio-Vascular Engine

Den Fortschritt bei der präinterventionellen Planung und spezifischen Wirksamkeit vorantreiben.

Was leistet Ihr CT? Steigern Sie sein Potential. Mit der CT Cardio-Vascular Engine.
CT Cardio-Vascular Engine zeichnet sich durch eine innovative TAVI-Planungsanwendung aus, die die Auswahl eines geeigneten Herzklappenimplantats erleichtert. Übertroffen wird das ganze jetzt mit einem weiteren Automationswerkzeug für die Planung von AAA-Stents und einer verbesserten Analyse der myokardialen Perfusion, um die Klassifizierung der hämodynamischen Relevanz von Läsionen der Koronargefässe zu erleichtern.

 

  • Welche Topinnovation erhalten Sie?
    syngo.CT Cardiac Function – Valve Pilot1 bietet die Zero-Click-Anzeige und die sofortige quantitative Bestimmung des Aortenrings.
  • Welche weiteren Neuigkeiten gibt es?
    CT Cardio-Vascular Engine bietet zahlreiche neue Funktionen, die Ihnen die rasche und präzise Beurteilung ermöglichen.
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Eigenschaften & Vorteile

Die CT Cardio-Vascular Engine unterstützt Sie bei der Befundung von CTA-Bildern des kardiovaskulären Systems und hilft Ihnen bei der Verbesserung Ihrer TAVI-Planung.

syngo.CT Cardiac Function – Valve Pilot
  • Für die Auswahl der geeigneten Klappe

syngo.CT Cardiac Function – Valve Pilot1 findet bereits beim Öffnen des Falls die Anulus-Ebene und liefert den minimalen, maximalen und effektiven Durchmesser des Anulus. Die beiden Ostium-Ansichten helfen Ihnen bei der Bestimmung der Anulus-Ebene. syngo.CT Cardiac Function – Valve Pilot spart Zeit und die Ergebnisse Ihrer TAVI-Planung werden präziser und reproduzierbarer.

 

Treffen Sie schnellere, leichtere und konkretere Entscheidungen mit den neuen Funktionen der CT Cardio-Vascular Engine: Automatisieren Sie das Ausfüllen Ihrer Transplantatbestellformulare und bewerten koronare Gefässkrankheiten nach Ihrer eigenen Methode.

  • Herstellerspezifische Implantatbestellformulare automatisch ausfüllen

Die präinterventionelle Planung der Behandlung von abdominalen und thorakalen Aorta-Aneurysmen erfordert die präzise Bestimmung zahlreicher anatomischer Parameter. Unterschiedliche Hersteller bieten zahlreiche Stent-Implantate an, für deren Bestellung jeweils andere Masse verlangt werden.

Die neue syngo.CT Rapid Stent Planning1 bietet das automatische Ausfüllen von herstellerspezifischen Stent-Bestellformularen. Die optionale Erweiterung bietet die effektive Verwendung der einzigartigen Rapid Results Technologie: Der Nutzer wird mit Hilfe von Protokollen durch alle Längen- und Durchmessermessungen geführt, die dann automatisch im entsprechenden Bestellformular gespeichert werden. Bei Auslieferung beinhaltet syngo.CT Rapid Stent Planning drei Bestellformulare: Gore Excluder, Zenith Flex und Medtronic Endurant im PDF-Format. Darüber hinaus können neue Bestellvorlagen erzeugt werden, die den Anforderungen anderer Hersteller entsprechen.2

 

  • Beurteilen Sie das ganze Spektrum der myokardialen Perfusion

Beim Feststellen der hämodynamischen Relevanz einer intermediären Stenose können ein einfacher First-Pass-Scan und ein suboptimaler Scanzeitpunkt die quantitative Bewertung einer potentiellen Perfusionsstörung negativ beeinflussen. Die neue Perfusion Evaluation Task von syngo.CT Cardiac Function – Enhancement1 ermöglicht die simultane Bewertung von Dual Energy und quantitativen dynamischen Myokardperfusionsdaten.3 Zusätzlichen klinischen Nutzen bringen die Quantifizierung der Iodkonzentration im Myokardium sowie die Untersuchung der quantitativen Blutfluss- und Volumendaten. Die Darstellung in AHA-gültigen 17-Segmentmodellen und die direkte Überlagerung in MPR-Segmenten hilft bei der Bestimmung von Perfusionsstörungen.

 

CT Cardio-Vascular Engine – Rapid Results Technologie
  • Standardisierte und automatisierte Bilderstellung

Bei der Bewertung von Koronararterienerkrankungen ist die manuelle Vorbereitung von Reformatierungen und Darstellungen der Koronargefässe zeitaufwändig und häufig nicht standardisiert. Mit Rapid Results Technology (RRT) lassen sich automatisch Darstellungen der Koronar- und anderen Gefässe auf unterschiedliche Arten und in vielfältigen Ausrichtungen erzeugen. Sie können also eigene Protokolle anlegen, die Ihrem täglichen Arbeitsablauf am besten entsprechen. Sparen Sie Zeit zur Befundung anderer Fälle, während RRT genau die richtige Menge an Informationen erzeugt – standardisiert und reproduzierbar.

 

Klinische Anwendung


Rapid Results Technology erleichtert die kardiovaskuläre Befundung
Martin Horák am Homolka Hospital in Prag war einer der ersten, der die Rapid Results Technology getestet hat. Da die Nachfrage nach standardisierten Ansichten und Darstellungen an seinem Institut zunimmt, profitiert er von der automatisierten und reproduzierbaren Bilderstellung. Erfahren Sie hier, wie Rapid Results Technology seine Arbeit beschleunigt. 


Am Åarhus University Hospital in Skejby, Dänemark, erleichtert die CT Cardio-Vascular Engine die Befundung von CT-Angiographieaufnahmen des Herzens
Das Anwendungsspektrum reicht von der Beurteilung von CAD-Bildern bis zur Bewertung der linken und rechten Ventrikelfunktion auf der Grundlage von MinDose-Daten – für eine komplette kardiologische Beurteilung in weniger als vier Minuten. Das kardiologische Bildgebungszentrum am Åarhus University Hospital verwendet eine syngo.via Konfiguration für fünf Benutzer in Kombination mit dem SOMATOM Definition Flash.


Die Universität Brescia in Italien beschleunigt die kardiovaskuläre Befundung mit syngo.via
Fälle, in denen zuvor eine gründliche Analyse 45 Minuten erforderte, können jetzt in nur 4 Minuten abgeschlossen werden. Die automatisierte Vorverarbeitung ermöglicht das Ausschliessen einer koronaren Gefässerkrankung in weniger als einer Minute. Eine Konfiguration mit 3 Lizenzen von syngo.via in Verbindung mit dem SOMATOM Definition Flash Scanner erlaubt die Diagnose am Akquisitionsarbeitsplatz und im PACS-Ausleseraum.


Im Fokus: Vermeiden unnötiger Katheteruntersuchungen mit DSCT
Professor Achenbach, Kardiologe an der Universitätsklinik Erlangen, zeigt die erfolgreiche Implementierung von CCTA und inwiefern Siemens sich von den anderen Herstellern unterscheidet. In dieser Fallstudie wird gezeigt, wie man Patienten unnötige diagnostische Katheteruntersuchungen ersparen kann.

Technische Spezifikationen

CT Cardio-Vascular Engine und CT Cardio-Vascular Engine Pro erschliessen zwei unterschiedliche Ebenen von diagnostischen Möglichkeiten.

Hardwaremerkmale der CT Cardio-Vascular Engine

  • HeartView für EKG-gesteuerte Datenerfassung und Bildrekonstruktion
  • Cardio BestPhase für die automatische Auswahl der am besten geeigneten systolischen und diastolischen Phasen
  • MinDose ECG Pulsing für eine Dosisreduzierung von 20 – 30% in der Herzfunktion4
  • Lange Scanbereiche für CT-Ganzkörper-Angiographien

In der CT Cardio-Vascular Engine enthaltene Softwaremodule

  • syngo.CT CaScoring für eine schnelle Risikobeurteilung und das Berechnen des koronaren Alters
  • syngo.CT Coronary Analysis für die Beurteilung der Koronararterien und die Quantifizierung einer Koronarstenose
  • syngo.CT Cardiac Function für eine Funktionsbewertung des linken Ventrikels
  • syngo.CT Vascular Analysis für die Beurteilung und Quantifizierung von allgemeinen Gefässerkrankungen, wie Stenosen und Aneurysmen der abdominalen Aorta
  • CT TAVI Planning für die präzise und rationalisierte Bestimmung aller für eine zuverlässige TAVI-Planung erforderlichen Parameter

Optional in die CT Cardio-Vascular Engine integrierte Dual Energy Funktionen

Zusätzlich in der CT Cardio-Vascular Engine Pro enthaltene Softwaremodule

Sonstige optionale Funktionen

  • syngo.CT Cardiac Function - Valve Pilot [25.8 MB] für die sofortige quantitative Beurteilung des Anulus

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