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Gemeinsam für eine nachhaltige WeltDer Beitrag klinischer Labore
Nachhaltigkeit in klinischen Laboren
Klinische Labore arbeiten häufig rund um die Uhr, um Patient*innenproben jederzeit analysieren zu können, wenn Ergebnisse benötigt werden. Traditionell ist die In vitro Diagnostik jedoch mit einem hohen Verbrauch an Wasser, Energie und Kunststoffverbrauchsmaterialien verbunden – und zählt damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen im Gesundheitswesen.
Angesichts der wachsenden Verantwortung, sowohl die Gesundheit der Patient*innen als auch die unseres Planeten zu schützen, wird es für Labore weltweit immer wichtiger, auf Partner zu setzen, die nachhaltige Lösungen ermöglichen. Lösungen, die Effizienz steigern und gleichzeitig Abfall und Ressourcenverbrauch reduzieren.
Siemens Healthineers setzt sich für mehr Transparenz und Verantwortung im Bereich Nachhaltigkeit in klinischen Laboren ein. Das Eco Design Konzept des Atellica Solution Portfolios ist über den gesamten Lebenszyklus hinweg integriert – von der Systementwicklung über die Herstellung bis hin zur Distribution – mit dem Ziel, CO₂ Fußabdruck und Abfall nachhaltig zu reduzieren.

My Green Lab ACT Ecolabel
Das ACT Ecolabel steht für Verantwortlichkeit, Beständigkeit und Klarheit (Accountability, Consistency, Transparency – ACT). Es informiert auf Basis unabhängig geprüfter Daten und mit einem übersichtlichen Score über die Auswirkungen von Laborprodukten auf die Umwelt. Dies ermöglicht verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen in Ihrem Labor.
Das ACT Ecolabel 1.3 im Überblick

ACT Ecolabels für Atellica Systeme

Atellica IM 1300 Analyzer

Atellica IM 1600 Analyzer

Atellica CH 930 Analyzer

Atellica CI Analyzer

Atellica CI Analyzer mit integrierter Automation
Kundenstimmen
Nachhaltigkeitsstrategie Labor Quade, Köln
„Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Labor sind ein zentrales Thema. Der größte Verbraucher ist natürlich Strom. Deshalb haben wir das gesamte Gebäude so stromeffizient wie möglich geplant – mit automatisierter Beleuchtungssteuerung, hochdigitalisierter Gebäudetechnik und einer eigenen Solaranlage auf dem Dach. Mit 200 kWp liefert sie im Sommer genug Energie, um die Hälfte unseres Strombedarfs zu decken.“
Dr. med. Gustav Quade
Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Technische Entwicklung
Nachhaltigkeitsstrategie Marburg
„Durch den Entfall der Polystyrol-Kunststoff-Inlays reduzieren wir 39 bis 43 Tonnen Kunststoffabfall pro Geschäftsjahr. Das entspricht dem Äquivalent von etwa 10 Elefanten.“
Thomas Naumann
Head of Filling & Packaging 3, Siemens Healthineers
Energieverbrauch
Stromverbrauch (kWH)
Die Atellica Analysesysteme zeichnen sich durch einen vergleichsweise niedrigen Energieverbrauch aus: Je nach System liegt der durchschnittliche Stromverbrauch zwischen 142 und 276 kWh pro Woche, bei gleichzeitig hoher Testkapazität.1
Wasserverbrauch
Die Atellica Systeme ermöglichen eine Reduzierung des Wasserverbrauchs um über 36 % und des Energieverbrauchs um über 40 %, während der jährliche Probendurchsatz gleichzeitig um 13,7 % gesteigert werden kann.1,2,3
Stromverbrauch (kWH)
Die Atellica Analysesysteme zeichnen sich durch einen vergleichsweise niedrigen Energieverbrauch aus: Je nach System liegt der durchschnittliche Stromverbrauch zwischen 142 und 276 kWh pro Woche, bei gleichzeitig hoher Testkapazität.1
Wasserverbrauch
Die Atellica Systeme ermöglichen eine Reduzierung des Wasserverbrauchs um über 36 % und des Energieverbrauchs um über 40 %, während der jährliche Probendurchsatz gleichzeitig um 13,7 % gesteigert werden kann.1,2,3
Stromverbrauch (kWH)
Die Atellica Analysesysteme zeichnen sich durch einen vergleichsweise niedrigen Energieverbrauch aus: Je nach System liegt der durchschnittliche Stromverbrauch zwischen 142 und 276 kWh pro Woche, bei gleichzeitig hoher Testkapazität.1
Abfallmanagement
Atellica Systeme unterstützen ein effizientes Abfallmanagement, indem sie durch Primärröhrchennutzung, zentrale Probenlagerung und direkte Probenentnahme den Bedarf an Sekundärröhrchen deutlich reduzieren. Dadurch fallen weniger feste Kunststoffabfälle und Bioabfälle an. Gleichzeitig steigern optimierte Prozesse die Laboreffizienz.
Beispiel: Nachhaltigkeitsinitiativen am Standort Marburg
Am Standort Marburg setzt Siemens Healthineers gezielt europäische Nachhaltigkeitsinitiativen um – von einer zukunftsorientierten Antikörperproduktion über ein effizientes Abfallmanagement bis hin zu einem neuen Verpackungskonzept. Dadurch konnten Kunststoffverbrauch, Transportwege und CO₂‑Emissionen deutlich reduziert werden. Die Maßnahmen zeigen, wie technologische Innovationen messbar zu mehr Nachhaltigkeit im laufenden Betrieb beitragen.