Technologiepartnerschaft: Siemens Healthineers und Kantonsspital Baden wollen Patientenversorgung weiter verbessern Gemeinsame Medieninformation von Siemens Healthineers und Kantonsspital Baden AG

Siemens Healthineers & Kantonsspital Baden

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Zürich und Baden

|17.02.2021
Kantonsspital Baden

  • Achtjährige technologische Partnerschaft für hohe Versorgungsqualität im regionalen, vernetzten Kompetenzzentrum Kantonsspital Baden
  • Beschaffung und Wartung der bildgebenden Systeme, umfassende Schulungsprogramme und Unterstützung von Forschungsaktivitäten
  • Vertragsvolumen von über 40 Millionen Franken

Siemens Healthineers und das Kantonsspital Baden (KSB) gehen eine umfassende technologische Partnerschaft über einen Zeitraum von acht Jahren ein.

Die „Value Partnership“ umfasst die Beschaffung und Wartung der medizintechnischen Bildgebungssysteme, das ganzheitliche Gerätemanagement mit Betriebszeitgarantie, Vor-Ort-Management, Ausbau der Telemedizin, Technologie- und Bedarfsprüfungen, Prozessoptimierung und zertifizierte Schulungsprogramme für die Mitarbeiter. Siemens Healthineers wird zudem den Umzug aller Geräte in den neuen Spitalbau „Agnes“ und die Inbetriebnahme, die ab Ende 2023 vorgesehen ist, aktiv begleiten. Zudem wird Siemens Healthineers den Ausbau der Forschungsaktivitäten unterstützen, beispielsweise im Bereich der Mammographie. Das KSB erhält über die nächsten Jahre hochmoderne medizintechnische Geräte und kann dadurch die Patientenversorgung in der Region weiter verbessern. Der Partnerschaftsvertrag hat ein Volumen von über 40 Millionen Franken.

Adrian Schmitter, CEO Kantonsspital Baden

Das KSB gilt als einer der wachstumsstärksten und innovativsten Gesundheitsdienstleister der Schweiz und strebt an, seine führende Position in der Transformation der Spitallandschaft mit technologischer Innovation, Infrastruktur und Prozesseffizienz auszubauen. „Wir haben bereits in der Vergangenheit mit Siemens Healthineers zusammengearbeitet, um das Layout des neuen Imaging Centers zu optimieren und prozessorientierte und patientenzentrierte Strukturen zu schaffen. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen setzen wir nun auch auf eine Technologie-Partnerschaft. Sie wird unsere Fähigkeit stärken, auch in Zukunft eine erstklassige Versorgung unserer Patienten zu ermöglichen“, so Adrian Schmitter, CEO des Kantonsspitals Baden.

Das Kantonsspital Baden behandelt jährlich über 20.000 stationäre und knapp 200.000 ambulante Patienten. Mit seinem im Sommer 2018 gegründeten Health Innovation Hub treibt es den medizinischen und technologischen Fortschritt aktiv voran. Das Kantonsspital Baden soll sich als Leuchtturmprojekt zu einem weltweiten Referenzspital für das Partnerschaftsmodell von Siemens Healthineers entwickeln.

Marcel Baumgartner, CEO Siemens Healthineers

„Für uns ist dies eine weitere und strategisch wichtige Technologie-Partnerschaft in der Schweiz. Wir verbinden unsere starken Netzwerke und übernehmen das Co-Management für die Technologie der KSB-Standorte“, sagt Marcel Baumgartner, Managing Director (CEO) bei Siemens Healthineers Schweiz. „Die medizintechnische Ausstattung ist das zentrale Nervensystem einer zukunftsfesten Gesundheitsversorgung. Durch die kontinuerliche Schulung des Personals wird gewährleistet, dass die Technologie optimal angewandt wird.“


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Siemens Healthineers AG (gelistet in Frankfurt a.M. unter SHL) hat den Anspruch, das Gesundheitswesen der Zukunft zu gestalten. Als eines der führenden Unternehmen der Medizintechnik mit Hauptsitz in Erlangen unterstützt es mittels seiner Regionalgesellschaften Gesundheitsversorger weltweit dabei, auf ihrem Weg hin zu dem Ausbau der Präzisionsmedizin, der Neugestaltung der Gesundheitsversorgung, der Verbesserung der Patientenerfahrung und der Digitalisierung des Gesundheitswesens mehr zu erreichen. Siemens Healthineers entwickelt sein Produkt- und Dienstleistungsportfolio kontinuierlich weiter, mit KI-gestützten Anwendungen und digitalen Angeboten, die in der nächsten Generation der Medizintechnik eine immer wichtigere Rolle spielen. Diese neuen Anwendungen werden das Unternehmen in der In-vitro-Diagnostik, der bildgestützten Therapie und der In-vivo-Diagnostik weiter stärken. Siemens Healthineers bietet auch eine Reihe von Dienstleistungen und Lösungen an, um die Fähigkeit der Gesundheitsdienstleister zu verbessern, Patienten eine qualitativ hochwertige und effiziente Versorgung zu bieten. Im Geschäftsjahr 2020, das am 30. September 2020 endete, erzielte Siemens Healthineers mit seinen rund 54.000 Beschäftigten weltweit ein Umsatzvolumen von 14,5 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT von 2,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.siemens-healthineers.com.

Das Kantonsspital Baden (KSB) hat Wurzeln, die weit ins Mittelalter zurückreichen. Königin Agnes von Ungarn stiftete 1349 ein Spital, das seitdem stets mit der medizinischen Entwicklung Schritt hielt. Triebfeder war dabei die Innovation. Diese prägt das KSB bis heute. Sei es beim Bau der Tagesklinik Kubus, die auf ambulante Dienstleistungen ausgerichtet ist, oder des Partnerhauses, mit dem das KSB seine Rolle als Drehscheibe der integrierten Versorgung im Osten des Kantons Aargau weiter gestärkt hat. Im KSB Health Innovation Hub wiederum werden Ideen getestet, um das Gesundheitswesen nachhaltig zu verbessern und den Patientinnen und Patienten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Diese Ideen tragen auch zur Optimierung des Betriebes im 450 Millionen Franken teuren Neubaus «Agnes» bei, der 2023 bezogen wird. Mit dieser permanenten Modernisierung der Infrastruktur wird sichergestellt, dass das KSB auch in Zukunft ein Ort der Gesundheit bleibt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ksb.ch