Syngo Carbon syngo.via

Cinematic Reality – syngo.via Cinematic Rendering kombiniert mit Microsoft HoloLens 2Anatomie wie im Kino – mit Cinematic Rendering (cVRT)

Beim Cinematic Rendering - einer fotorealistischen 3D-Visualisierung von CT- und MR-Bilder, kombiniert mit Microsoft HoloLens 2, verschmelzen Mixed-Reality-Hologramme mit der realen medizinischen Welt.

Alex Kipman, Technischer Mitarbeiter, KI und Mixed Reality, Microsoft. Bildquelle: Microsoft
Syngo Carbon Claim GIF

Syngo Carbon2 ist eine neue Bildgebungs- und Berichtslösung von Siemens Healthineers. Entwickelt mit dem Ziel einer besseren Patient*innenversorgung eröffnet Syngo Carbon neue Möglichkeiten in den Bereichen Bildauswertung, Berichterstellung, künstliche Intelligenz (KI) und Datenmanagement. Syngo Carbon bietet umfangreiche Werkzeuge und offene Datenmodelle für alle Modalitäten in einem integrierten und benutzerfreundlichen Arbeitsbereich.

Vorteile von Cinematic Reality3:

  • Bereichert die Aus- und Weiterbildung des medizinischen Personals
  • Bessere Kommunikation mit den Patient*innen durch leicht verständliche klinische Bilder

Vorteile von Microsoft HoloLens 2:

  • Anzeige interaktiver 3D-Hologramme in der unmittelbaren Umgebung der Nutzer*innen
  • Die reale Welt verschmilzt mit der virtuellen Realität

Dank der Kombination von cVRT und Microsoft HoloLens 2 können Anwender*innen mit Gesten, Sprache und Blicken interagieren und Bilder in Echtzeit manipulieren:

  • Vergrößern
  • Zoom
  • Drehen

Erstellen atemberaubender klinischer Bilder mit einem Klick
Die Kommunikation mit Überweisern und Patient*innen muss klar und überzeugend sein. Mit der neuen Cinematic VRT in syngo.via4 wirkt Ihr Fall wie ein Beispiel aus einem Anatomielehrbuch. Mit cVRT präsentieren Sie Ihre Fälle anschaulich bei Schulungen, in Veröffentlichungen und in der Kommunikation.

Cinematic Rendering für die Chirurgie
Cinematic Rendering wurde als Prototyp in einer Evaluationsstudie an der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen getestet. Die Gruppe verglich, wie gut Chirurg*innen die jeweils beste Operationsstrategie wählen können, wenn die relative Position von Tumorgewebe und Blutgefäßen vor der Operation klar dargestellt wird.

Die Studie ergab, dass medizinisches Fachpersonal anhand von kinematisch gerenderten CT-Bilder die Anatomie des*der Patient*in schneller und besser verstehen als anhand herkömmlicher CT-Bilder. So konnten die Chirurg*innen die Aufgabe präziser und etwa doppelt so schnell ausführen. Das deutet darauf hin, dass diese Technik auch der chirurgischen Planung und Entscheidungsfindung zugutekommen wird.
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Deutscher Zukunftspreis
Glückwunsch an Dr. Klaus Engel, Dr. Robert Schneider und ihren klinischen Partner Professor Franz Fellner! Wir sind stolz darauf, dass unser Team für den bedeutendsten deutschen Preis im Bereich Technologie und Innovation nominiert wurde. Ihre herausragende Entwicklungsarbeit im Bereich Cinematic Rendering wurde vom deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gewürdigt.
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